SPD Haar

Die Gemeindewerke Haar haben einen tollen Luftfilm unserer Gemeinde erstellt. Diesen wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten:

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Fraktion und Vorstand der SPD in Haar haben sich nach der richtungsweisenden Gemeinderatssitzung im Mai am Samstag, den 11.6. zu einer Klausur getroffen, um weitere Eckpunkte bei der Gestaltung der Schullandschaft in Haar festzulegen. Das Votum des Gemeinderates zum Schulcampus für Realschule und BOS/FOS in Haar in der jetzigen Form wurde einmütig begrüßt. Nach wie vor steht die SPD zu ihrer Unterstützung, auf diesem Wege die Schullandschaft auch mit einer Realschule abzurunden. Der Ball liegt nun wieder bei Landrat Dr. Göbel. Er ist aufgefordert, seine bisherigen Zusagen über Kreistagesbeschlüsse abzusichern. Erst wenn klar ist, was der Schulcampus tatsächlich kostet, können Gemeinderat und Gemeinde verantwortungsbewußt entscheiden.

Drängend und wichtig ist für die SPD aber vor allem auch die Schaffung einer neuen Grundschule für 400 weitere Schüler. Nach den vorliegenden Zahlen aus der Verwaltung werden die Kapazitäten der vorhandenen Grundschulen bereits in den kommenden Schuljahren erschöpft. Das Grundstück der Grundschule am Jagdfeld bietet sich in idealer Weise für den Neubau an.

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Der Münchner Merkur hat am 2. Juni folgenden Kommentar veröffentlicht. Vielen Dank an Thomas Radlmaier für die Erlaubnis, diesen Kommentar zu veröffentlichen.

In jedem Zirkus gibt es einen Trommler. Die CSU in Haar ist der Meistertrommler im Zirkus um den Schulcampus gewesen. Sie fing an, die Debatte anzufachen, als sie die Haarer auf der Straße nach ihrer Meinung zum Schulcampus fragte (Dabei hätte man auch fragen können: Sind Sie für den Weltfrieden? Das Ergebnis würde sich ähneln). Und sie trommelte weiter und weiter, bis jetzt. Nun zeigen sich die Christsozialen im Gemeinderat auf einmal mit den Sozialdemokraten auf einer Linie. Dafür hätte es aber keinen Trommelwirbel gebraucht.

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Bernhard Lohr von der Süddeutschen Zeitung hat einen sehr lesenswerten Kommentar zur Entscheidung zum Schulcampus veröffentlicht.
Eine kleiner Auszug daraus:
"Doch als es am Dienstag im Gemeinderat zum Schwur kam, legte die CSU einen Antrag vor, in dem sie aufgriff, was Gabriele Müller und die SPD stets forderten. Verstehen muss man das nicht."

Den ganzen Kommentar können Sie auf sueddeutsche.de nachlesen.

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Der Gemeinderat folgt der Linie der Bürgermeisterin

In der Sitzung am 31. Mai hat der Gemeinderat das grundsätzliche Interesse an einem Schulcampus, bestehend aus Realschule, FOS und BOS bekräftigt. Es wurden ebenfalls zahlreiche Bedingungen definiert, die vor einer Realisierung verbindlich durch den Kreistag zu klären sind.

Erst wenn der Kreistag endlich Transparenz und klare Zusagen unter anderem bei der Kostenübernahme beim Grundstückserwerb und den Synergieeffekten (Mensa, Sportflächen, Tiefgarage) schafft, kann die Gemeinde Haar seriöse Finanzierungsmodelle erarbeiten - Grundvoraussetzung für die Haarer Haushaltssicherheit und den Erhalt des gemeindlichen Handlungsspielraums der nächsten Jahre. Hierfür ist es zwingend notwendig, dass die Fragen der Gemeinde durch Beschlüsse des Kreistages abgesichert werden, damit die Gemeinde eine verbindliche Basis hat.
Landratsamt und Kreistag werde dafür eine Frist von 6 Monaten gesetzt um zeitnah klare Aussagen zu den offenen Punkten zu treffen. Ziel ist es, Ende 2016 die Realisierung des Schulcampus abschließend zu bewerten. Weitere Verzögerungen sind nicht im Interesse der Gemeinde, der Haarer SPD oder der Haarer Bürgerinnen und Bürger.

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Bürgermeisterin Gabriele Müller

Am 31. Mai sollen die bekannten Fakten auf den Tisch kommen

In seiner nächsten Sitzung beschäftigt sich der Haarer Gemeinderat mit dem geplanten Bau eines Schulcampus in Haar. Bürgermeisterin Gabriele Müller will einen Grundsatzbeschluss zu der vom Landratsamt beantragten Realschule mit Beruflicher Fachoberschule auf Haarer Gemeindegebiet herbeiführen. Die Finanzierbarkeit und die Grundstücksfrage stehen auf der Tagesordnung.

Seit Monaten wird die Entwicklung der Haarer Schullandschaft kontrovers diskutiert. Ein eigenes Grundstück hat die Gemeinde nicht und auch die Finanzierung ist umstritten, denn Haar muss ziemlich zeitgleich den Bau einer neuen Grundschule mit gut 25 Millionen Euro schultern. Das ist die Pflichtaufgabe der Gemeinde. „Es wird Zeit, dass wir uns über die wirklichen Fakten unterhalten und zwar im Gremium, wo es hingehört“, sagt Bürgermeisterin Gabriele Müller. „In der Öffentlichkeit werden Kreditrechnungen und Deckungsnachweise vorgelegt, die nicht zutreffend sind. Das schadet der Sache und schwächt unsere Verhandlungsposition.“ Nach Recherchen der Kämmerei sind die Kreditkosten – wie sie die CSU in Veröffentlichungen angibt – nicht korrekt. Zinssätze von 0,33 % sind derzeit mit den Banken nur für 10 Jahre abschließbar; die Kosten für die Folgelaufzeit sind aus heutiger Sicht unkalkulierbar. Bei Zinsbindung auf 30 Jahre läge der Satz aktuell bei 1,7 bis 1,8 Prozent. Bei einer Kreditsumme von 15 Millionen Euro kämen dann an Belastung nicht 500.000 Euro, sondern mehr als 700.000 Euro im Jahr auf die Gemeinde zu – und das 30 Jahre lang.

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Mehr Meldungen

  • 12.07.2016, 19:00 Uhr
    Sitzung des Bauausschusses | mehr…
  • 16.07.2016, 14:00 – 16:00 Uhr
    Radl-Tour mit Bürgermeisterin Gabriele Müller | mehr…
  • 16.07.2016, 16:00 – 20:00 Uhr
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Alle Termine

Alle Informationen zum neuen SPD-Vorstand finden sie unter Ortsverein - Vorstand.
Vorstand 2016

Wo kann ich Sachspenden abgeben?
Bei der Kleiderkammer der Caritas. Was benötigt wird, finden Sie auf der Homepage der Caritas.

Braucht der Helferkreis Unterstützung und an wen wende ich mich?
Koordinatorin des Helferkreises „Zusammen leben & zusammenhalten“ ist Frau Kerstin Onwuama. Sie erreichen Sie unter onwuama@gemeinde-haar.de oder telefonisch unter 089 / 46002-356.

Für alle die Interesse haben die SPD Haar aktiv als Mitglied zu unterstützen können sich hier informieren.
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